Hierbei wird zwischen der Beratung (Wirtschaftsberatung) und der Akquise/Vertriebsaufbau (Personalmarketing) getrennt, d.h. der Wirtschaftsberater (WB) übernimmt die vom Personalmarketing (PM) mit einem schriftl. Auftrag und einer Istanalyse (Mandantschaftakte) aufgenommenen Kunden, erstellt eine Auswertung und führt die Beratung/Verkauf durch.
Die Arbeitsteilung ist optional und wird meist von unseren vertriebsorientierten Geschäftspartnern genutzt. Der WB, der oftmals eher fachlich orientiert ist, bekommt so die Möglichkeit, sich ausschließlich auf die Beratung/Verkauf zu konzentrieren.
Die Kundenfindung übernehmen die meist eher extrovertierten und vertriebsinteressierten Geschäftspartner aus dem PM. Diese haben somit die Möglichkeit, sich explizit mit dem Thema Vertriebsauf-/ausbau zu beschäftigen.
Hierfür wurde über mehrere Jahre ein ausgefeiltes Ausbildungs- und Abrechnungssystem entwickelt, an dem beide Interessengruppen (WB/PM) optimal partizipieren.
Hier Ihre Mehrwerte auf einen Blick:
- Fokussierung auf eigene Stärken und Leidenschaften (mehr Arbeitsfreude durch talentgerechten Einsatz)
- Da Konzentration auf Kernkompetenz, enorme Vertriebspotenzierung mit grenzenlosen Einkommenschancen durch Orientierung auf Personalmarketing und Datenerhebung und damit Zeit- und Qualifikationsgewinn.
- Vertriebsorientierung und keine Beratung/Verkauf
- Antwort auf die EU-Vermittler-Richtlinie
- Senkung von lfd. Kosten (keine Verpflichtung zur Ausbildung im Rahmen der Vermittlerrichtlinien, kein 34 c, Vermögensschadenhaftpflicht, Vergleichsprogramme.)
- Zeit für Top Recruiting- und Managementausbildung
- Konzentration auf eigene Stärken und Leidenschaften (mehr Arbeitsfreude und extrem hohe Qualifizierung, welche zu mehr Beratungsqualität, besseren Abschlussquoten und mehr Ansehen durch talentgerechten Einsatz führt)
- Höhere Anzahl von Beratungsgesprächen ohne Akquise
- Verlässliches, hohes Einkommen
Cash fragte den Vertriebs und - Marketingprofi nach seinem Erfolgsrezept.
„Ich will beweisen, dass man überproportional wachsen und gleichzeitig seinen Qualitätsanspruch an die Beratung weiter ausbauen kann.“ Es gelte, so Neuhoff, im gnadenlosen Wettbewerb das nötige Alleinstellungsmerkmal zu finden. „Die Gretchenfrage ist und bleibt: Wie komme ich zum Kunden und das möglichst potenziert“. Zum erreichen seiner Ziele hat er ein Konzept entwickelt, das die talentgerechte Trennung von Beratung und Vertrieb umsetzt.
Vor dem Hintergrund der EU-Richtlinien ist dabei sowohl eine verbesserte Qualifizierung der Mitarbeiter als auch mehr Qualität bei Produkten und Beratung anzustreben, um dem komplexeren Markt und den gewachsenen Kundenansprüchen gerecht zu werden.
„Um jedoch eine wirkliche Kundenpotenzierung zu erreichen, benötige ich einen expansiven schlagkräftigen Vertrieb, für den eine extreme Qualifizierung nicht sinnvoll ist, da hier andere Kompetenzen gefragt sind“ räumt Neuhoff ein. Daher sollten die Funktionen im Vertrieb getrennt sein: Während einerseits hochqualifizierte Wirtschaftsberater mit verkäuferischer Ambition Konzepte erstellen und die Kunden beraten, sorgt das so genannte Personalmarketing andererseits für den Vertriebsaufbau und die Kundengenerierung.
Der Vorteil: „Die Wirtschaftsberater können sich auf ihre Kernkompetenz Beratung konzentrieren, ohne sich um die Akquisition Gedanken zu machen“, so Neuhoff..
Die Personalmanager hingegen erhalten die Gelegenheit, sich ausnahmslos auf die Kernkompetenz des Vertriebsaufbaus zu konzentrieren. „Und dies bei leistungsorientierten, finanziell grenzenlosen Perspektiven“, wie Neuhoff betont. Hinzu kommt, dass hiermit auch den Vermittlerrichtlinien entgegen gewirkt wird, da Vertriebsaufbau somit auch weiterhin ohne IHK Zertifizierung möglich ist. Das optimale Verhältnis liege bei einem Wirtschaftsberater auf sieben Personalmanager.
Kritisch betrachtet Neuhoff, dass viele Vertriebssysteme auf veralteten Grundlagen basieren.
Revolutionäre Veränderungen seien gefragt, sonst sei der Strukturierte Vertrieb in der Finanzdienstleistung ein Auslaufmodell.
„In meinem, auf Expansion zielenden Konzept sehe ich daher den einzigen und besten Ansatzpunkt zur Umsatzpotenzierung und zum Erreichen von finanzieller Freiheit“, so Neuhoff.
Einen weiterer Schwerpunkt sieht der Vertriebsprofi in der der wesentlich besseren Bezahlung der Mitarbeiter. Wesentlich höhere Abschlussprovisionen und vor allem der Aufbau eines festen Einkommens durch Bestands- und Folgeprovisionen.
Unser Motto ist "ganz einfach das Beste".
„Ich bin sicher, dass wir mit unserem Konzept ein branchenweites Exempel statuieren. Wenn sich jeder auf die Kernaufgabe konzentrieren kann, die ihm am meisten liegt und für die erbrachte Leistung mehr Vergütung erhält, macht der Job viel mehr Spaß und Freude.“ Spaß und Erfolg sind für Neuhoff untrennbar miteinander verbunden. Was hat seinen Erfolg bestimmt? „Leistungsorientiert und beharrlich muss man sein. Und einen Traum, eine Vision haben“, weiß Neuhoff aus eigener Erfahrung. Und Freude, die hatte er jederzeit an seinem Job. „Mein Wahlspruch Res severa verum gaudium heißt: Freude ist eine ernste Sache. Denn sie lässt uns große Dinge tun.“